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<pre>„Jonathas erfüllt alle Kriterien, die uns bei einem Stürmer wichtig sind. Er ist physisch sehr präsent, beidfüßig und kopfballstark. Egal wo er unter Vertrag stand, er hat immer seine Tore gemacht. Und genau das erwarten wir nun auch in Hannover von ihm“, begründet Sportvorstand Horst Heldt diesen Schritt.  <p> Auf dem Höhepunkt der Englische Wochen ist es zudem natürlich bitter, dass sich die Mängelliste keineswegs nur auf Raffael beschränkt; gegen die Hessen mussten mit Hazard, TraorÃ©, Christensen, Strobl & Co. einmal mehr auch zahlreiche weitere Leistungsträger verletzungsbedingt pausieren.  <p>  Denn von 133 Teams , die seit der Liga-Gründung im Jahr 1963 aufgestiegen sind (insgesamt 137 aber Darmstadt, Ingolstadt, Freiburg und Leipzig flieï¬‚en noch nicht in die Berechnung mit ein, da sie noch kein volles zweites Jahr absolviert haben), mussten nicht weniger als 53 Teams bereits im ersten Jahr wieder runter. Von den 80 Verbliebenen, die es ins zweite Jahr geschafft haben, waren hingegen nur 22 vom bitteren Gang in die Zweiklassigkeit betroffen. <p> Gisdol über Personal: "@BobbyS_Wood sollte am Sonnabend wieder dabei sein, @JohanDjourou vielleicht, #Papa in jedem Fall!" <p>  „Alle zwei, drei Tage müssen sie derzeit absolut am Limit agieren, weil wir auch einige Verletzte haben und deswegen nicht durchwechseln können. Und trotzdem rennen und kämpfen sie. Allerdings wird es dann kreativ irgendwann ein bisschen eng – weil eben ein Raffael, ein Thorgan Hazard oder ein Ibrahima TraorÃ© fehlen, die auf engen Räumen gut zurechtkommen.“  </pre>


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<pre>Während am vorletzten Spieltag der Bundesliga 7 von 9 Spielen remis endeten und drei davon keine Tore brachten, hat sich das Geschehen am vergangenen Wochenende wieder umgedreht.  <p> Nach diesem Aufbäumen war es dann aber nur umso enttäuschender, wie das Team jüngst gegen die Gladbacher Fohlen (1:2) zu Werke ging; obwohl die Borussen eine Englische Woche in den Beinen hatten, zeigte sich lediglich der eigentlich überspielte Gast an der Kontrolle des Geschehens interessiert.  <p>  So wird gegen den VfL in jedem Falle der jüngst gelbgesperrte Darida wieder als wichtiger Strippenzieher verfügbar sein; mit etwas Glück melden sich darüber hinaus auch ergänzende Stabilisatoren wie Stark oder Weiser gerade noch rechtzeitig aus dem Lazarett zurück. <p> Das Positive ist, dass die Niedersachsen am Samstag wieder auswärts ran dürfen. Zuhause konnte der VfL erst zwei Zähler holen, in fremden Stadien läuft es deutlich besser. <p>  Davon zeugt nicht zuletzt ein Blick auf die jüngsten fünf Partien, im Zuge derer nur ein einziges Mal weniger als drei Treffer gefallen sind…  </pre> 


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<pre> Bei der Suche nach potentiellen Gegnern auf Augenhöhe wird Hoffenheim somit am ehesten noch beim nunmehrigen Gast aus Darmstadt fündig: Kommen die 1899er dem Aufsteiger mit einem Erfolg bis auf vier Zähler auf die Schliche, könnte dann in Sachen Rettung doch noch einiges möglich sein.  <p> Unser Tipp lautet somit wie folgt: Hertha und Darmstadt trennen sich unentschieden.  <p>  Infolge dessen gehen die Wettfreunde davon aus, dass am Freitag den Hausherren der Big-Point im Tabellenkeller gelingt; seine seltenen Heimsiege zog der HSV bekanntlich schon zuletzt immer exakt dann an Land, wenn eigentlich am wenigsten damit zu rechnen war. <p>  So mutet die Bilanz der letzten zehn Heim-Duelle mit zwei Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen geradezu erstaunlich passabel an — zumal obendrein auch nur eine dieser Pleiten mit mehr als einem Tor Unterschied in die Wertung gegangen war. <p>  Erst zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte startete Eintracht Frankfurt mit zwei Heimniederlagen in die Saison. Zuvor war dies lediglich 1987/88, 2010/11 sowie 2013/14 der Fall.  </pre>


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<pre> Gegen den Sport-Club hätte es die Mannschaft mit dem Verwalten des knappen Vorsprungs dagegen beinahe übertrieben: Vor heimischer Kulisse konnte nur dank des umgehend zurückschlagenden Julian Schieber der ohnehin befürchtete Fehlstart verhindert werden.  <p> Nachdem die Mannschaft von Markus Gisdol immerhin in fünf der letzten sechs Spiele vor der Winterpause ohne Niederlage davongekommen war, hat sich die Lage dennoch erst durch die Schlappen in Wolfsburg und Ingolstadt neuerlich zugespitzt.   <p> Dabei dürften die Rothosen insbesondere in personeller Hinsicht bestens für den finalen Schritt gewappnet sein: Neben den zuletzt gelbgesperrten Lasogga und Gregoritsch erwarten die Gastgeber auch den in Mainz verletzungsbedingt pausierenden Jung im Kader zurück. <p>  – Christian Heidel machte jüngst die Erfahrung, dass man bisweilen auch auf Schalke etwas Mitleid geschenkt bekommt. Längere Durststrecken werden erfahrungsgemäß aber gerade im Revier dann schon deutlich weniger wohlwollend kommentiert.  <p> für ernsthafte Gespräche mit der Mannschaft blieb dem Coach hingegen kaum Zeit. Die Länderspielpause machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Dabei hätte es in so vielen Bereichen erhöhten Gesprächsbedarf gegeben.  </pre>


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<pre> Da es danach auch noch gegen Darmstadt eine Schlappe in Charlottenburg setzte, ist die aktuelle Heimbilanz bis auf weiteres mit Vorsicht zu genießen; die jüngst eroberten Siege gegen Freiburg, Schalke und den HSV weisen das Olympiastadion nur bedingt als eine uneinnehmbare Festung aus.  <p> Da mittlerweile selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz gefährlich anmutende fünf Zähler beträgt, drohen die Kraichgauer demnächst im Tabellenkeller ganz alleine dazustehen — lediglich die ähnlich gebeutelten Niedersachsen aus Hannover halten der TSG weiterhin eisern die Treue.  <p>  Allerdings hat die Glasner-Elf seit neun Liga-Spielen nicht mehr gewonnen (5U, 4N). Vier Remis und zwei Niederlagen waren es in den letzten sechs Spielen. Die TSG hat nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz, zwei auf den ersten Fixabsteiger. Nach drei Siegen in Serie folgten ein Remis bei Bayern und zwei Pleiten. Fakt ist: Hoffenheim spielt die zweitschlechteste Bundesliga-Saison mit nur 29 Punkten aus 30 Spielen. Gegen die Eintracht kommt wohl kein Zähler dazu. <p>  Dabei hätten es die Stuttgarter sogar ganz besonders nötig, nachhaltigen Schwung aus ihrer Heimstärke zu beziehen — bei keinem anderen Bundesligisten in ein derart krasses Auseinanderdriften der einschlägigen Bilanzen festzustellen.  <p> Nun soll der zweite Versuch gegen die Eintracht zeigen, dass das Team im ersten Anlauf lediglich dem Berliner Traumstart zum Opfer gefallen ist: Knüpft die Mannschaft an die Darbietung in München an, sollte der erste Saisonsieg sicherlich nicht unrealistisch sein.  </pre>


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